PostHeaderIcon Hauptmenü

PostHeaderIcon Suchfunktion

PostHeaderIcon Flohmarkt zwischen Ramsch und Exquisitem

Der Flohmarkt stellt häufig für die ganze Familie ein Großereignis dar. Auf zahlreichen Flächen werden Stände aufgestellt und mehr oder weniger verbrauchte Gegenstände an einen neuen Besitzer gebracht. In allen größeren Städten deutschlandweit findet man zahlreiche Flohmärkte vor. Zu den bekanntesten zählen der Dresdner Flohmarkt an den Elbwiesen, der Vohwinkeler Flohmarkt und die Theresienwiesen, die sich jedes Jahr zu Beginn des Frühlingsfestes in München in einen Trödelmarkt verwandeln. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Flohmarktarten. Zum Einen gibt es für Kinder oder sonstige Altersgruppen spezielle Trödelmärkte, zum Anderen für Produkte oder auch im Zusammenhang mit bestimmten Festen, wie den Weihnachtsflohmarkt, der in Deutschland sehr beliebt ist.
Auch im Trend liegen die so genannten Nachtflohmärkte. Diese finden zumeist zwar nicht mitten in der Nacht statt, jedoch beginnen sie in der Regel erst, wenn es dunkel wird. In vielen Regionen der Welt hat sich der Flohmarkt zu einer Subkultur entwickelt. Dabei wird nicht nur Ramsch verkauft, sondern auch eigene Kunst dargestellt oder Werbung für Literatur gemacht. Dies gilt insbesondere für New York, aber auch für Wien, Rom oder Budapest, wo sich einige der größten Märkte dieser Art befinden. Viele Menschen, die einen Flohmarkt besuchen, bummeln lediglich hinüber, um die Atmosphäre zu genießen, nicht aber, um etwas zu erwerben.